Reiseziele

Myanmar, Burma oder auch Birma genannt besitzt sehr reizvolle Orte und Naturkulissen.
Hier finden Sie die wichtigsten Orte aus unseren Reisen:

Amarapura

Bagan (früher auch Pagan genannt)

Bago (früher Pegu)

Dawei (auch als Tavoy bekannt)

Inle See

Kalaw

Kawthoung (oder auch Kawthaung)

Kengtung

Kyaiktiyo (oder auch Kyaikto) und der Goldene Felsen

Mandalay

Mergui Inselarchipel

Mingun

Mount Popa

Myeik (Mergui)

Ngapali Beach (Der Flughafen heißt Thandwe)

Ngwe Saung

Pindaya

Pyin U Lwin (früher Maymyo)

Salay

Sagaing

Yangon (früher Rangun, englisch Rangoon)

Amarapura:

Der Name bedeutet ‚Stadt der Unsterblichen’, aber ihre Zeit als Hauptstadt war nur von kurzer Dauer. 1783 wurde sie von König Bodawpaya als seine neue Hauptstadt gegründet, auf Anraten seiner Hofastrologen, kurz nachdem er den Thron bestiegen hatte. Sein Enkel und Nachfolger, Bagyidaw, verlegte 1823 die Hauptstadt wieder zurück nach Ava. Die vier Pagoden an den Ecken der Stadtmauer, der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten.

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Bagan:

Die Stadt zählt als Geburtsort Myanmars zum derzeit größten archäologischen Ausgrabungsort Asiens.
Die über 5000 Pagoden (manche wurden von diversen Erdbeben beschädigt) entziehen sich jedoch jeder Beschreibung.
Ein Großteil der roten und weißen Bauwerke wurde im 11. und 12. Jahrhundert errichtet.
Im modernen Bagan geben Ochsenkarren die Geschwindigkeit vor, Handwerker fertigen in gewissenhafter Ruhe feinste Lackwaren.

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Bago:

Bago stellt die viert größte Stadt Myanmars dar. Die historisch wichtige Stadt wurde von zwei adeligen Mon Brüdern im Jahre 573 v. Ch. gegründet. In den Klöstern gehen die Mönche ihrem Alltagsleben nach. Die wichtigste Pagode in Bago ist die Shwemandaw Pagode welche Reliqiuen Buddhas enthalten soll. Ein andere Augenweide bildet der Shwethalyaung Buddha, der der zweitgrößte in ganz Myanmar ist.

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Dawei:

Die Hafenstadt liegt im südlichen Myanmar, an der Mündung des Flusses Tavoy. Dawei besitzt einen großen Reis- und Früchteexport, eine Vielzahl von Nussernteanlagen, eine große Holzindustrie und einige Rohstoffminen.
In der näheren Umgebung befinden sich einige heiße Quellen und der größte liegende Buddha in ganz Myanmar.

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Inle See:

Der See liegt im Zentrum Myanmars. Berühmt ist der Inle See wegen der Beinruderer sowie der “schwimmenden Gärten”.
Die Bewohner leben in Pfahlbauten über dem Wasser und benutzen ihre Boote als Hauptverkehrsmittel.

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Kalaw:

Dieser berühmte britische Luftkurort bringt Abkühlung während heißer Sommertage.
Kühles Klima, farbenfrohe Märkte und urwüchsige Natur haben die Attraktivität des Ortes bis heute bewahrt.

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Kawthoung:

Der Ort ist der am südlichst gelegene in Myanmar der von Yangon aus angeflogen wird. Von hier aus finden viele Bootsfahrten auf die nahe gelegenen Inseln des Mergui Archipels statt. So werden Sie von hier aus auch zum “Myanmar Andaman Resort” gefahren. Es gibt in Kawthoung nur dieses Resort und es liegt als einziges im ganzem Land auf einer Insel
Das Klima an diesem Ort ist ganzjährig heiß und im Sommer stark durch das Monsumwetter beinflusst.

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Kengtung:

Kengtung ist eine landschaftlich sehr reizvolle Stadt welche um einen idyllischen kleinen See gebaut wurde.
Sie liegt versteckt in der östlichen Ecke des Shan Staates. Das verschlafen wirkende Städtchen ist eine für die Khun Kultur historische Stadt. Sie wird umgeben von Wa, Shan, Akha und Lahu Nationalitäten.
Dem Alterungsprozess ausgesetzten buddhistischen Tempel und abbröckelnden britischen Kolonialbauten übersähen die Landschaft.

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Kyaiktiyo:

Der goldene Felsen von Kyaiktiyo ist ein spektakulärer Ort. Auf dem Stein wurde eine kleine Pagode errichtet.
Der Legende nach, hält der Felsbrocken nur deshalb die Balance, weil sich ein exakt plaziertes Haar Buddhas im Inneren der Pagode befindet. König Tissa erhielt dieses Haar im 11. Jahrhundert von einem Eremiten mit der Anweisung, einen Felsen zu suchen, der seinem Kopf ähnlich sieht. Dort sollte er eine Pagode errichten und das Haar hineinlegen.
Die Aussicht ist spektakulär. Erreichbar ist Kyaiktiyo nur in der Trockenzeit (Oktober - April).

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Mandalay:

Für nur 28 Jahre war Mandalay die Hauptstadt Myanmars, aber noch heute wirkt die Stadt vornehmer und selbstbewusster als andere Städte des Landes. Der Grund dafür könnte der Mandalay Hill mit seinem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und den Ayeyarwady-Fluß sein. Der Tempel am Mandalay Hill soll zudem drei Knochen Buddhas beherbergen.
Ein weiterer Grund für den besonderen Charme der Stadt könnte jedoch auch das “größte Buch der Welt”, die Kuthodaw Pagode sein. Die Stadt ist ein spirituelles Zentrum und rühmt sich einer Vielzahl von Klöstern und Pagoden, in denen sich das Leben seit der Zeit des letzten birmanischen Königs nur wenig verändert hat.

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Mergui Inselarchipel:

Das Archipel besteht aus über 800 großen sowie kleinen Inseln und liegt in der nördlichen Andamanensee an der Westküste Myanmars. Die Inseln sind teils unbewohnt, dicht bewaldet und haben wünderschöne weiße Sandstrände. Die Korallenriffe dort gelten als die fischreichsten und schönsten der Welt. Das Archipel ist durch die Abriegelung von der Aussenwelt heute eines der letzten natürlichen Insellandschaften der Erde, manche Inseln sind noch nie von Menschen betreten worden.
Die sehenswerte Hafenstadt Mergui hat ca. 150.000 Einwohner, die von Fischfang und Kautschukanbau leben. Hotels und gute Restaurants gibt es einige in Mergui. Der Grenzübertritt von Ranong aus ist heute ohne Probleme möglich.

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Mingun:

Nordwestlich in Myanmar gelegen befindet sich der Ort Mingun. Die Hauptattraktion des Ortes stellen die Ruinen der Pahtodawgyi Pagode dar. Diese unfertige Pagode wäre bei Abschluss des Baus die größte der Welt gewesen. So bleibt sie aber nur noch der größte Ziegelsteinhaufen der Welt.
Die nächste wichtige Sehenswürdigkeit des Ortes ist eine gigantische Glocke. Die Mingun Glocke wiegt 90 Tonnen und ist die größte auch läutende Glocke der Welt.

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Mount Popa:

Eine Tagestour beansprucht dieser legendäre heilige Berg der Götter. Inmitten dichter Wälder und weicher Hügellandschaft erheben sich die steilen Hänge aus Lavagestein.
Die Spitze des Mount Popa ist den Nats der Geisterwelt gewidmet. In einem Schrein wird den gefürchteten und respektierten Erscheinungen gedacht.

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Myeik:

Dies ist die größte Stadt im Süden Myanmars. Sie bietet sich als Ausgangspunkt für zahlreiche Inselfahrten durch das Mergui Archipel und überzeugt mit seinem einzigartigen Charme. Die Stadt hat ein großen Warenangebot an Fisch, Nusssorten und anderen tropischen Früchten, die auf den Märkten der Stadt feilgeboten werden.
Die Stadt wird auf 150.000 Einwohner geschätzt, die sich meist von den unzähligen Fischgründen oder dem Kautschukanbau aus der näheren Umgebung ernähren.

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Ngapali Beach:

Ngapali Beach ist mit Sicherheit einer der schönsten Strandabschnitte Myanmars. An den einsamen Stränden findet man noch Ruhe und Erholung. Ngapali bietet sich auch als Ausgangspunkt für Exkursionen auf einzelne Inseln oder Fischerdörfer an.
Ngapali ist einfach und schnell per Flugzeug erreichbar. Vom Flughafen in Thandwe sind es nur 30 Minuten Fahrt bis zum Strand. Hotelangebote finden Sie Hier: Link

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Ngwe Saung:

Dieser Sandstrand ist einer der schönsten neben Ngapali Beach. Hier können Sie sich entspannen und Ihren Urlaub in seliger Ruhe im Wasser oder dem prachtvoll weißen Sandstrand verbringen. Als Ausgangspunkt für die Anreise eignet sich Yangon oder Pathein. Überzeugen Sie sich von unseren exzellenten Hotelangeboten: Link

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Pindaya:

Am Ufer eines malerischen Sees gelegen, ist Pindaya für seine Höhlen bekannt. Dort können über 6000 Buddhastatuen in verschiedenen Größen und Materialien besichtigt werden.
Der Besuch des kleinen Städtchens bietet sich auf dem Weg von Bagan/Mandalay zum Inle See/Taunggyi an.

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Pyin U Lwin:

Erholung findet der Reisende im kühlen Klima der Bergstation auf über 1000m Höhe. Während der Kolonialzeit gegründet, bietet der Ort eine wundervolle Atmosphäre, botanische Gärten und eine atemberaubende Aussicht.

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Sagaing:

Sagaing war ehemals die Hauptstadt in dem unabhängigen Shan Königreich. Weiterhin ist es als ein sehr religiöses Zentrum Myanmars bekannt.
Sehenswert sind die Hügel von Sagaing, wo es hunderte von Stupas, Klöstern, Tempeln und Nonnenklöstern gibt.
Tausende von Mönchen und Nonnen kommen zu diesem Ort um zu meditieren. Außerdem lohnt sich der Besuch der Hsinmyashin Pagode die auch “Pagode der vielen Elefanten” genannt wird.

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Salay:

Entdecken Sie das örtliche Leben in dieser noch ursprünglichen birmanischen Stadt. Dort können Sie das Yoke Son Kyaung besuchen. Dieses aus Holz erbaute Kloster mit seinen wunderschönen Schnitzereien ist das älteste Kloster dieses Stils. Schlendern Sie weiter durch die Stadt und besuchen Sie den Markt und das Thar Ta Na Yaung Chi Kloster, welches gleichzeitig als Waisenhaus dient.

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Yangon:

Die ehemalige Hauptstadt des Landes hat einen ganz besonderen Charme. Viele schattige Parks und wunderschöne Seen haben Yangon den Ruf als “Gartenstadt des Ostens” gegeben. Koloniale Architektur, lebendige Märkte und breite Alleen verbinden den Charme vergangener Zeiten mit moderner Vitalität.
Die berühmte Shwedagon Pagode ist der Höhepunkt einer jeden Stadtrundfahrt, vor allem während des Sonnenuntergangs. Das einmalige Bauwerk wird oft als ein Weltwunder bezeichnet. Der Legende nach, wurde die gold beschichtete Pagode vor über 2500 Jahren zu Ehren Buddhas errichtet.

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